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FGL Hamburg
Automatisierte Materialbereitstellung

Ihre Aufgabe



In der heutigen Produktion legt die Produktionsplanung die Maschinenbelegung fest und die Auftragsfreigabe erfolgt nach bestimmten vorher definierten Regeln, z.B. der Termindringlichkeit. Die Auftragsfreigabe ihrerseits zieht die Materialbereitstellung nach sich, die ebenfalls von dem Produktionsplanungssystem (PPS) geplant und gesteuert werden muss. Hierbei entstehen oft Probleme hinsichtlich der rechtzeitigen Versorgung der Produktion mit Material aufgrund von fehlenden Rückkopplungssystemen. Meist entsteht daher ein hoher manueller Aufwand für die Erfassung von Nachschubbedarfen. Die Gefahr der Unterbrechung der Material-Nachversorgung ist hier sehr hoch. Manuelle Tätigkeiten der Bedarfsüberprüfung sind daher zu vermeiden.

Unser Lösungsansatz



Ein Lösungsansatz ist die automatisierte Überwachung der Bereitstellungsflächen mit autonomen vernetzten Sensoren. Freie Bereitstellungsflächen können so schnell und zuverlässig erkannt und Aufträge der Materialnachversorgung automatisch ausgelöst werden. Dieser dezentrale Steuerungsansatz ist beliebig skalierbar und ist im Rahmen neuer Industrie 4.0 Konzepte leicht im Betrieb integrierbar.

Die gemeinsame Vorgehensweise



Experten des FIL unterstützen Sie durch eine zielgerichtete, Methoden basierte Vorgehensweise bei der Einführung der Systemlösung. Als erstes wird das Materialspektrum analysiert, um geeignete Teile für die automatisierte Nachschubversorgung zu identifizieren. Anschließend wird ein SOLL-Konzept der Materialversorgung erstellt inklusive Anforderungen, Potenzialabschätzung und Maßnahmenplanung. Abschließend erfolgt das Feinkonzept und die Realisierung.

Ihre Ergebnisse



Ergebnis ist eine autonome, vernetzte und automatisierte Materialversorgung der Produktion zur optimalen Steuerung der Material-Nachversorgung.

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