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FGL Hamburg
Kapazitätsorientierte CONWIP-Steuerung

Ihre Aufgabe



Die Planungen der Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme (PPS) und der aktuelle Abarbeitungsstand der Aufträge in der Fertigung sind in den wenigsten Fällen synchron. Verzögerungen in der Fertigung werden nicht in die Planungssysteme zurück gekoppelt, wodurch es schnell zu einer Übersteuerung der Produktion kommt. Dieses erhöht die Durchlaufzeit der Aufträge und die Fertigungsprozesse werden ineffizient.

Unser Lösungsansatz



Das FIL hat dafür ein Vorgehensmodell aus der CONWIP-Methode (Constant Work in Process) weiterentwickelt. Ziel ist es, die Anzahl der aktiven Aufträge in der Fertigung mittels des Pull-Prinzips zu steuern. Hierdurch wird der „Work in Process“ (WIP) reduziert, der Auftragsdurchlauf wird effizienter und die Durchlaufzeit sinkt.

Die gemeinsame Vorgehensweise



Experten des FIL unterstützen Sie durch eine zielgerichtete, Methoden basierte Vorgehensweise bei der Einführung der CONWIP-Methode. Als erstes werden die relevanten Fertigungsabschnitte und damit die CONWIP-Kreise definiert und die notwendigen Parameter ermittelt. Gegebenenfalls werden mehrere CONWIP-Kreisläufe miteinander gekoppelt. Anschließend werden die CONWIP-Karten erstellt und in die Fertigung implementiert. Eine Anpassung der Fertigungssteuerung ist in der Regel nicht notwendig, wodurch das Verfahren schnell eingeführt werden kann.

Ihre Ergebnisse



Ergebnis ist eine nachhaltige Einführung der CONWIP-Methode zur Optimierung des „Work in Process“ (WIP) und damit die Erhöhung der Effizienz in der Fertigung.

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