FGL e.V.  
 

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FGL-Logistik-Newsletter 05/2012

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

nachfolgend einige aktuelle Punkte zu Ihrer Information:

 
+ FGL-Seminar "Produktions- und Zulieferlogistik" am 21.06.2012 +
 

Für Produktionsunternehmen besteht zunehmend die Herausforderung, die interne Produktionslogistik sowie die Zulieferlogistik zu optimieren und besser aufeinander abzustimmen. Neue Lösungsansätze, Methoden und Tools betreffen die Koordination mittels Produktionslogistik-Leitsystemen und das Risikomanagement in Zulieferstrukturen. Das FGL-Seminar behandelt weiterhin die Materialfluss- und Informationsfluss-Analyse zur Optimierung der Versorgungsketten sowie Ansätze zur Bestandsoptimierung in der Supply Chain. Programm und Anmeldung

 
+ Umfrage zur "Informationslogistik" +
 

Nicht zu viel Information und nicht zu wenig Information bereitzustellen, ist das Ziel der optimalen Informationsversorgung. Aber "Informationsüberflutung bei gleichzeitigem Informationsmangel" empfinden viele, die mit IT-Systemen arbeiten. Eine mögliche Abhilfe schafft hier z.B. die Methode der Informationsfluss-Analyse als notwendige Basis, um Lastenhefte für Ausschreibungsverfahren vorzubereiten. Ziel dieser vom FGL-Forschungsinstitut für Logistik durchgeführten Umfrage ist es, die tatsächliche Güte der Informationsversorgung aus den Informationssystemen (wie z.B. ERP, Office, E-Mail) repräsentativ abzuschätzen, um daraus Handlungsbedarfe zur Weiterentwicklung von Methoden und Tools abzuleiten. Wobei unter Güte der Informationsversorgung zwei Aspekte verstanden werden: (1) Die Verzahnung der Informationssysteme mit den betrieblichen Abläufen und (2) die Vollständigkeit, Korrektheit und Aktualität der zur Verfügung stehenden Informationen. Link zur Teilnahme an der Umfrage

 
+ Studie zum "Einfluss von Ausfallkosten auf Investitionsentscheidungen" +
 

Ausfallkosten werden in den formalen Investitionsrechenverfahren nur unzureichend berücksichtigt. Oft werden sie als Teil der Produktlebenszykluskosten einer Anlage gesehen. Allerdings bestehen in der Literatur unterschiedliche Auffassungen, welcher Kostenart die Ausfallkosten zuzuordnen sind. Daher wurden im Rahmen der vom FGL-Arbeitskreis "Integrierte Instandhaltung und Ersatzteillogistik" initiierten Studie zunächst 17 der zu berücksichtigenden Kostenarten beschrieben, ohne dabei den Fokus der Alltagstauglichkeit und Handhabbarkeit zu verlieren. Weiterhin wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem die Ausfallkosten indirekt - auch im Fall von Informationslücken - ermittelt werden können. Dabei werden zwei Möglichkeiten der Investitionen unterschieden, die Ersatzinvestition sowie die Anpassung der Instandhaltungsstrategie. Zum Inhalt

 
+ Veranstaltungen +
         
31.05.2012 Abendveranstaltung "Requirements Engineering: Produkte und Dienstleistungen anforderungsgerecht entwickeln"
21.06.2012 Fachseminar "Produktions- und Zulieferlogistik"
 
Die letzten Ausgaben des Logistik-Newsletters finden Sie unter: FGL-Logistik Newsletterarchiv
 

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Tempowerkring 10
D-21079 Hamburg
Tel.: 040/79012-271
Fax: 040/79012-274
E-Mail: newsletter@fglhamburg.de
Internet: www.fglhamburg.de

 

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Geschäftsführer:  Dipl.-Volksw. Stefan Zahn
Vorstand:  Dipl.-Ing. Peter Eggers (Vorsitz), Prof. Dr.-Ing. Günther Pawellek (stv. Vorsitzender), Dr.-Ing. Axel Schönknecht
Sitz des Vereins: Hamburg,  Vereinsregister Amtsgericht Hamburg VR 13599, Gerichtsstand: Hamburg

 

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