FGL e.V.  
 

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FGL-Logistik-Newsletter 02/2012

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

nachfolgend einige aktuelle Punkte zu Ihrer Information:

 
+ 21. Hamburger Logistik-Kolloquium am 01.03.2012 +
 

Eine effizientere Methodenanwendung steht praktisch in allen Branchen mit höchster Priorität auf der Projektliste. Ob kleinere, mittlere oder größere Unternehmen: Mit den Begriffen, wie z.B. Produktionssystem, Exzellenzsystem, Methoden- oder Wissenmanagement, wird die grundlegende Verbesserung der Innovationsqualität sowie die Produkt- und Prozessinnovation angestrebt. Das 21. Hamburger Logistik-Kolloquium befasst sich am 1. März 2012 unter dem Leitgedanken "Mit Methoden-Management zur optimierten Produktion und Logistik" genau mit diesem Thema. Programm und Anmeldung.

 
+ AK-MEPORT: Innovationsfreundliche Unternehmenskultur ja, aber wie? +
 

Um die Prozessqualität nachhaltig im Unternehmen zu verbessern, hat der FGL-Arbeitskreis "Methoden-Management" ein Drei-Säulen-Konzept zur Innovationsförderung entwickelt, das auch anlässlich des 21. Hamburger Logistik-Kolloquiums am 1. März 2012 vorgestellt wird. Danach ist zunächst der (1) Aufbau einer innovationsfreundlichen Unternehmenskultur unerlässlich. Weiterhin gilt es, mittels (2) interner Methodenschulung an praktischen Aufgaben die Methodenanwendung zu üben sowie Methodenmoderatoren aufzubauen. Ein (3) intranetbasiertes Methodenportal sollte so gestaltet sein, dass die Einschränkungen der Flexibilität bestehender papierbasierter und digitaler Methoden-Kataloge aufgehoben wird. Mit dem neuartigen Methodenportal MEPORT.net sieht sich der FGL-Arbeitskreis auf dem richtigen Weg. Interessenten an der Mitwirkung im AK-MEPORT erhalten hier weitergehende Informationen .

 
+ Zielkostenmanagement bei komplexen Produkten und Projekten am 23.02.2012 +
 

Entwicklungs- und Konstruktionsabteilungen sowie das Management komplexer Projekte haben die Aufgabe, die Einhaltbarkeit von Zielkosten zu überprüfen. Außerdem müssen eventuelle Risiken abgeschätzt werden. Bei hoher Produkt- und Projektkomplexität gestalten sich derartige Kostenabschätzungen jedoch als außerordentlich schwierig. Ziel des vom FGL-Forschungsinstitut für Logistik gemeinsam mit dem Institut für Technische Logistik der TU Hamburg-Harburg entwickelten Target-Costing-Tools TARCOS ist es daher, den Unternehmen ein EDV-Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen, das die Abschätzung der Kosten bereits in einer frühen Phase der Produkt- bzw. Projektentwicklung vereinfacht. Umfangreiche Visualisierungs- und Analysefunktionen ermöglichen das Erkennen von Kostentreibern in der Kostenstruktur unter Berücksichtigung der logistischen Abhängigkeiten in den Herstellprozessen. Programm und Anmeldung

 
+ Neue Veröffentlichung zur Logistik +
 

Pawellek, G.
 

Integrierte Instandhaltung – Zustandsüberwachung gewinnt zunehmend an Bedeutung.
RFID im Blick (2012)01, S.63

 
+ Veranstaltungen +
         
23.02.2012 Abendveranstaltung: Target Costing: Visualisierung von Potenzialen zur Kostensenkung
01.03.2012 21. Hamburger Logistik-Kolloquium
 
Die letzten Ausgaben des Logistik-Newsletters finden Sie unter: FGL-Logistik Newsletterarchiv
 

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Forschungsgemeinschaft für Logistik e.V.
hit-Technopark
Tempowerkring 10
D-21079 Hamburg
Tel.: 040/79012-271
Fax: 040/79012-274
E-Mail: newsletter@fglhamburg.de
Internet: www.fglhamburg.de

 

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Geschäftsführer:  Dipl.-Volksw. Stefan Zahn
Vorstand:  Dipl.-Ing. Peter Eggers (Vorsitz), Prof. Dr.-Ing. Günther Pawellek (stv. Vorsitzender), Dr.-Ing. Axel Schönknecht
Sitz des Vereins: Hamburg,  Vereinsregister Amtsgericht Hamburg VR 13599, Gerichtsstand: Hamburg

 

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